Ulrike Kusserow | Psychologische Praxis

 

Aktuelles

 

Nachfolgend finden Sie einige aktuelle Informationen, die für Sie vielleicht von Interesse sein könnten:

 


 


14. Februar 2020, 17:39

Bitte klopfen Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe, Michael Bohne

Klopftechniken sind leicht zu erlernen und oftmals schnell wirksam. Während man gerade Stress, Leistungsdruck, Ängste, Ärger oder andere unangenehme Gefühle empfindet, beklopft man diverse Körperpunkte. Parallel werden Affirmationen zur Selbstbestätigung ausgesprochen. Auf diese Weise beruhigen sich unangenehme Gefühle, Bestehen darüberhinaus Selbstvorwürfe, Fremdvorwürfe, hält man an Erwartungen fest, die andere Menschen jedoch nicht erfüllen, schrumpft man altersmäßig unbewusst immer mal in ganz bestimmten Kontexten so lassen sich auch diese Lösungsblockaden mit sehr gezielten Schritten auflösen. Das Buch ist als Anleitung zur Selbsthilfe gedacht.

Redakteur




08. Mai 2018, 20:45

Ängste und Panikattacken

EINE mögliche Ursache kann sein:

Missachtete innere Warnsignale bzw.längere Zeiten das Bauchgefühl ignorieren.

Solche Warnsignale können nachlassende Merk- und Konzentrationsfähigkeit sein, scheinbar grundlose Traurigkeit und Kraftlosigkeit, Magen- und Darmprobleme, Hautirritationen, Schlafschwierigkeiten u.v.m.
Häufig entscheidet unser Verstand in typischen Lebenssituationen immer wieder gegen das Bauchgefühl und auf diese Weise vernachlässigen wir wichtige innere Bedürfnisse.
Da der Körper unser bester Vertragspartner ist, schickt uns der Organismus in Form von Ängsten und Panikattacken die Botschaft, dass etwas in unserem Leben nicht im Lot ist und fordert uns auf,dass wir
innehalten, uns selbst zuhören und notwendige Veränderungen einleiten.

Wenn unser Körper also bestimmte Symptome selbst auslöst und man vielleicht schon eine Idee hat, warum er das tut, besteht eine gute Selbstfürsorge darin, diese Botschaft, die hinter den Symptomen liegt, ernst zu nehmen.
Ernst nehmen kann heißen, dass man sich EIN kleines konkretes Ziel setzt, für dieses Ziel jeden Tag einige Minuten aufbringt und sich z.B. über eine bildliche Metapher in Form eines Fotos auf dem Smartphone (z.B. eine Hängematte zwischen grünen Bäumen, wenn es um die Idee ginge, zu lernen "manchmal alle 5e gerade sein zu lassen") täglich daran erinnert, was man neu lernen möchte.
So bahnt man unmerklich aber stetig neue neuronale Strukturen im Gehirn.

Redakteur